Verfasst von: immerweiter | Februar 16, 2012

tränen

sind mir gekommen, als ich gestern abend gesehen habe, was die polizei im schlossgarten im auftrag unserer “demokratie” umgesetzt hat. vollendete tatsachen schaffen…

war jetzt alles sinnlos oder umsonst?
NEIN, bestimmt nicht. die ganze zeit schon haben mal extrem lebendige, mutige und aus meiner sicht bewundernswerte menschen, in stuttgart friedlich zu ihrer meinung gestanden, die eine andere ist und war, als die der verwaltung, der (ins amt gewählten) hohen politik, der wirtschaft.

das gibt mir neue hoffnung für deutschland.


Antworten

  1. Tränen, ein äusseres Zeichen meiner Ohnmacht.

    Oft habe reichte meine Macht nicht etwas zu ändern, etwas zu verhindern. Auch wenn ich mein bestes gegeben habe.

    Sind die Tränen auch ein Zeichen des Weichwerdens, der Auflösung: der Hingabe an den Fluß (des Lebens)?

    Oft wurde ich gezwungen mich hinzugeben. Am Ende meiner Kraft empfängt mich dieser Zustand.

    Meine Tränen erinnern mich daran, daß es einen großen Fluß gibt. Er ist in mir und ausserhalb von mir.

    Das Fällen der Bäume erinnert uns an das wertvolle Leben in uns selber.

    • ach, danke für deine betrachtung der “tränen” .
      so habe ich das tatsächlich noch nie betrachten können, aber ja, der fluß des lebens… JA, der fluß des lebens. und sich ihm hingeben. sehr sehr schönes bild. danke dafür!!


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